Corona und die schlechte Laune:


Die Corona-Pandemie kann uns an die Grenzen unserer Belastbarkeit bringen – körperlich, geistig, emotional. Soziale Kontakte dürfen wir nicht pflegen, wer ausgeht, riskiert Begegnungen der unangenehmen Art mit dem Ordnungsamt, Restaurants und Kneipen triggern höchstens melancholische Erinnerungen, Sport beschränkt sich auf das Hochtragen von Bierkästen u.s.w. und kein Ende in Sicht.

Wer da keine kreative Ideen entwickelt, kann schon mal an einen seelischen Tiefpunkt gelangen. Und wer zuvor schon schlechter Stimmung war, kann leicht in eine seelische Krise geraten.

Was tun? Manchmal scheint da ein Rad ins Rollen geraten sein, das sich nicht aufhalten lässt, in Solingen und dem Rest der Welt.

Als Lehrerin für Yoga, Meditation, Achtsamkeitspraxis und ACT-Therapie kann ich Angebote machen, um das Ruder rumzureißen. Zusammen mit Dir können wir eine „Brücke bauen“, die uns durch diese schwierige Zeit an einen ruhigeren Ort führt.

Ich kann mit Dir ausprobieren, ob Yoga für Dich ein 1. Schritt sein könnte. Atempraxis macht den Geist so ruhig, dass Du am Ende selbst eine Ahnung bekommst, was Dir helfen könnte. Übungen, Geschichten und Metaphern machen Zusammenhänge deutlich und können innere Knoten lösen.

Meine Klangschalen warten förmlich darauf, mal wieder in Einsatz zu kommen und tiefe Entspannung hervorzurufen.

Gespräche aus der ACT-Therapie helfen, den inneren Knoten zu lösen, denn wir alle tragen Lösungsstrategien in uns. Nur sind sie oftmals blockiert durch schwierige Umstände, sodass wir keinen Zugang zu unseren inneren Ressourcen mehr haben.

Schreibt mich an oder ruft mich an, gemeinsam finden wir gangbare Wege, die alles leichter machen.

In Solingen und Umgebung biete ich die Möglichkeiten an, die Dir helfen. Am Preis lasse ich es nie scheitern. Ich selbst habe sehr schwere Zeiten hinter mir und fand Menschen, die mir geholfen haben.

Nun bin ich an der Reihe und möchte der Mensch sein, der weiterhilft, wenn es scheinbar nicht mehr weitergeht.

Ich zitiere Viktor Frankl, mal wieder: „und trotzdem Ja zum Leben sagen….“


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